Grippeimpfung: Hoch toxisch, organschädigend, krebserregend

Nach der Grippeimpfungssaison ist vor der Grippeimpfungssaison. Jedes Jahr wird ein neuer Cocktail serviert und die Medien berichten, welche Grippeviren an dieses Jahr erwarte und wie wichtig es sei, sich dagegen mit der guten, alten Grippeimpfung zu wappnen. Altersheime, Kindergärten, Schulen, überall wird dafür getrommelt. Nicht selten ist es aber ein ganz anderer Virenstamm, der dann tatsächlich die Masse der Infektionen ausmacht.

Fragt man die Impfwilligen, was sie denn glauben, was in dem Serum enthalten ist, das sie sich so bereitwillig in den Körper spritzen lassen, schauen sie einen entweder nur groß an, weil sie genau garnichts darüber wissen – oder schmettern stolz: Abgeschwächte Erreger! Und von den restlichen Inhaltsstoffen und deren Nebenwirkungen hat auch so gut wie niemand eine Vorstellung. Dabei kommt man schon an eine kleine Broschüre, in der offiziell die möglichen – zum Teil lebensbedrohlichen! – Nebenwirkungen zu lesen sind. Nur … wer macht das schon? Man vertraut dem Arzt, man vertraut einer so großen Maschinerie, wie der Impfkommission und den Ärzten. Zu Recht?

Was ist also so alles drin, in einem Impfserum? Was lassen wir uns denn so vertrauensvoll direkt in den Körper spritzen? Zählen wir einige der schädlichsten Stoffe einmal nach Alphabet geordnet auf.

Beta-Propiolacton 

Es ist ein sehr potentes Sterilisationsmittel. Propiolacton ist gut wasserlöslich und löst sich ebenfalls in Alkohol. Bei Raumtemperatur liegt Propiolacton als brennbare, farblose Flüssigkeit mit schwach süßlichem Geruch vor. Die Substanz reizt Augen und Haut und gilt als krebserregend.
Sehr schön beschreibt die Seite Gifte.de den Stoff:

Der Stoff kann oral aufgenommen werden, ätzt die Augen und reizt die Atemorgane und die Haut. An den Augen kommt es zu einer Rötung, Schmerzen und schweren Verbrennungen. Auf der Haut bewirkt der Stoff Verbrennungen und eine Blasenbildung. Eine orale oder inhalative Aufnahme führt zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, einem brennenden Gefühl, einem Husten und einer Dyspnoe. Der Stoff steht im Verdacht beim Menschen Krebs zu erzeugen.
Calciumchlorid

Wasserfreies Calciumchlorid ist aufgrund seiner Hygroskopie ein wichtiges Trocknungsmittel im Labor, beispielsweise im Exsikkator, und in der technischen Chemie für Gase und Flüssigkeiten. Darüber hinaus kommt es als Streusalz (Auftaumittel) sowie als Hexahydrat zur Herstellung von Kältemischungen zum Einsatz.In der Lebensmittelindustrie findet es Einsatz als Komplexbildner, Geschmacksverstärker und Stabilisator (unter anderem bei der Trinkwasseraufbereitung). Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 509 zugelassen. Calciumchlorid kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

Formaldehyd

Formaldehyd ist sehr giftig! Wenn man von den Mengen bzw. Konzentrationen solcher Giftstoffe wie Formaldehyd in der Luft spricht, dann gibt man das in „ppm“ an. Das steht für „parts per million“, und 1 ppm entspricht 1,2 Milligramm pro Kubikmeter. Bei 10 ppm bis 20 ppm kommt es sofort zum Tränenfluss, der auch noch bei sauberer Luft bis zu einer Stunde anhalten kann. Weitere Symptome sind Atemnot, Husten und ein starkes Brennen in Hals und Nase. Ab 30 ppm befindet man sich in Lebensgefahr, denn es bildet sich ein hochgiftiges Lungenödem, also eine toxische Flüssigkeitsansammlung in der Lunge.

Die EU Verordnung 1272/2008 (CLP-V) besagt nach einer Änderung vom 5. Juni 2014 (EU 605/2014), dass Formaldehyd von nun an als Carcinogen 1B sowie Mutagen 2 gekennzeichnet werden muss. Ersteres bedeutet, dass Formaldehyd jetzt offiziell als „wahrscheinlich krebserregend“ gilt, und Mutagen 2 besagt, dass es das Erbgut verändern kann. Die krebserregende Wirkung wurde in amerikanischen Tierversuchen bereits an Ratten nachgewiesen, und durch Beobachtungen an Menschen, die regelmäßig Formaldehyd einatmen, ist man zu dem Schluss gekommen, dass Krebs im Mund- und Halsbereich durch Einatmung von Formaldehyd mit hoher Wahrscheinlichkeit begünstigt wird. Ein Studie bei Angestellten aus dem Bestattungsgeschäft konnte eine Verbindung zwischen Formaldehyd und der myeloischen Leukämie belegen.

Monobasisches Natriumphosphat (MSP) 

Fällt unter GHS-Gefahrstoffkennzeichnung. Natriumphosphat monobasic reizt als reine Chemikalie Haut, Augen und Atemwege und kann beim Verschlucken oder Einatmen gesundheitsschädlich sein. Bekannt ist, dass bestimmte Phosphatverbindungen akute Phosphat-Nephropathie (schwere Nierenerkrankung) und eine dauerhafte Beeinträchtigung der Nierenfunktionen verursachen. Es kann auch Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen auslösen.
Natrium-Taurodeoxycholat

Studien zeigen das Natrium-Taurodeoxycholat das Wachstum von Tumoren, vor allem im Gehirn, in der Pankreas, im Dickdarm, und Hals, begünstigen.
Neomycinsulfat

Wird In seltenen Fällen mit Schläfrigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche in Zusammenhang gebracht.
Octylphenolethoxylat (Triton X-100)

Bekannt aus der Chemieindustrie, wird für „die Benetzung, für Waschmittel, harte Oberflächen, Metallreinigung und sog. ausgezeichnete Emulgierung“ in Farben, Beschichtungen, Ölfeldchemikalien, Textilien und industriellen Reinigern verwendet. Studien haben gezeigt, dass diese Chemikalien die Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen beeinträchtigen können.

Polymyxin B 

Polymyxin B ist ein Antibiotikum und zeigt besonders gute Aktivität gegen gramnegative Stäbchen, u.a. Pseudomonas aeruginosa und Enterobacteriaceae. Aufgrund seiner Toxizität (Giftigkeit) kommt es aber nur noch selten zum Einsatz. Die Nebenwirkungen: neurotoxische und nephrotoxische Reaktionen, wie steigender Blutspiegel, Schwindel, Apnoe, Fieber und Kopfschmerzen.
Quecksilber:

Ein extrem giftiges Schwermetall, das in vielen Organen eingelagert wird und dort zu Schäden und zu schweren Erkrankungen führt. Wird auch mit Schlafstörungen und neurologische Störungen in Verbindung gebracht. Wenn eine Energiesparlampe, die geringe Mengen Quecksilber enthält, kaputt geht, wird dringend empfohlen, sofort die Fenster weit zu öffnen und den Raum zu verlassen, und 24 Stunden nicht wieder hineinzugehen. Im Impfserum wird das hochgiftige Quecksilber direkt in den Körper gespritzt.

Thimerosal/Thiomersal 

Enthält Quecksilber und ist ein Neurotoxin; verursacht Nervenschäden. Thiomersal blockiert die Hirnentwicklung.Geimpfte, stillende Mütter geben ihr Thiomersal an Säuglinge ab, die geimpften und gesäugten Kinder zeigen massiven Anstieg des Thiomersals in Haaren. Es gibt zahlreiche Fälle von Quecksilbervergiftung, die durch Thimerosal im Impfserum verursacht wurden. Thiomersal ist das Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung und wird als Konservierungsstoff in kosmetischen und pharmazeutischen Produkten verwendet, um diese vor mikrobiellem Verderb zu schützen. Es ist bereits in sehr niedrigen Konzentrationen wirksam.

Nicht alle diese Stoffe kommen in dem jeweiligen Grippeimpfungs-Serum vor, sie sind von Präparat zu Präparat leicht unterschiedlich. Es gibt noch einige mehr von diesen üblen Substanzen. Wer es genau wissen will, sollte sich den Beipackzettel des Impfserums sorgfältig ansehen, da stehen die Inhaltsstoffe drauf, oder auf der Packung außen. Dann muss man die Wirkung und Unbedenklichkeit der einzelnen Zutaten prüfen, das kann man schließlich alles googeln: den Namen des Inhaltsstoffes eingeben und dazu „giftig“, „Nebenwirkungen“ oder „Gesundheitsschäden“. Das, was man da zu lesen bekommt, sollte selbst den vertrauensvollsten Patienten nachdenklich machen. Der Giftcocktail, den man mit der Spritze direkt in den Körper injiziert bekommt, hat seine Wirkung, und je öfter man sich seinen „Schuß“ abholt, umso mehr lagert sich von bestimmten Stoffen, wie Quecksilber in den Organen ein und umso intensiver werden die Auswirkungen.

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Quelle:   connectiv.events

FEHLDIAGNOSE SCHÜTTELTRAUMA? IMPFSCHÄDEN SYSTEMATISCH VERTUSCHT!

Gewalt an Kindern ist ein schreckliches Verbrechen. Seit einigen Jahren mehren sich in der Presse die Fälle von „Schütteltrauma“, dem „Shaken Baby Syndrome“, kurz SBS. Eltern wird vorgeworfen, ihr Kinder so heftig geschüttelt zu haben, das lebensbedrohliche Verletzungen u.a. am Gehirn auftreten. Ärzte, Jugendämter und Gerichte nehmen Eltern ihre teils erst 10-12 Wochen alten Kinder in gutem Glauben weg, die Kinder so zu schützen.

Dabei mehren sich Beweise, dass mit „SBS“-Diagnosen mehr als leichtfertig umgegangen wird. Säuglinge werden also von Eltern getrennt, weil Ärzte zu wenig wissen, um heftiges Schütteln nicht mit anderen Krankheitsursachen zu verwechseln. Einer der Faktoren, mit denen das SBS verwechselt wird, sind heftige Reaktionen auf Impfungen, vor von Alu-Verbindungen verursacht, die auch in den meisten Säuglingsimpfstoffen vorhanden sind. Beim Verein „IN-ES“, der sich dafür einsetzt, unschuldigen Eltern ihre Kleinkinder wieder zurückzugeben, melden sich immer mehr Eltern, wo viele Beweise gegen elterliche Gewalt und für eine Impfreaktion sprechen.

Der Film „Fehldiagnose Schütteltrauma“ erklärt, wieso Impfungen manchmal zu lebensbedrohlichen Zuständen führen können, wie dies von Seiten der Pharmalobby, aber auch von Ärzten systematisch ignoriert wird. Es gibt ein regelrechtes Impf-Kartell, dass gezielt alles unterdrückt, was die stetig wachsende Zahl von Säuglingsimpfungen infrage stellt.

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